Dienstag, 10. April 2018

Fünf Fragen im April - dann eben am Zehnten

Pünktlich zum Fünften habe ich es in diesem Monat nicht geschafft.
Schließlich waren Osterferien und wir hatten mal frei - auch schön.

Deshalb kommen meine Antworten zu den fünf neuen Fragen von Nic aka Luzia Pimpinella eben am Zehnten.


Here we go:

1. Mit welchen berühmten Persönlichkeiten würdest du gerne mal eine wilde Party feiern?

Die bisher schwierigste Frage überhaupt.
Da wilde Partys nicht so häufig auf dem Programm stehen, lade ich nur eine kleine Runde ein.
Einen Kaffee würde ich vielleicht gerne mit Gerhard Richter trinken und seine Bilder betrachten oder auch nur zuschauen, wie er malt.
Und zu einem gemütlichen Abend an der Bar kommen Peter Gabriel, Florence Welch, Ed Sheran und Adele. Wenn die vier mir dann noch ein Ständchen singen, wäre der Tag perfekt.



2. Singst du laut im Auto, wenn du allein unterwegs bist?

Da ich keinen Führerschein habe (nie gemacht, brauche ich in Berlin auch nicht wirklich), sitze ich NIE alleine im Auto. Also ein klares und schnelles NEIN zu dieser Frage.

3. Gibt es Sprüche oder Redewendungen, die ihr regelmäßig benutzt? Wenn ja, welche

Seitdem die Fragen für April bekannt waren, habe ich über diese hier nachgedacht. Und mich selbst beobachtet und versucht herauszuhören, welche Sprüche ich häufig benutze. Es ist nicht viel dabei herausgekommen, außer dass "Alles gut" meine Standardantwort auf fast jede Frage oder Situation ist. Muss ich deshalb besorgt sein?



4. Glaubst du, dass es Menschen mit einer grundsätzlich positiven oder auch grundsätzlich negativen Aura gibt?

JA, ganz klare Sache. Es gibt Menschen, deren Nähe ich angenehm finde, egal ob diese Menschen gerade gut drauf sind oder rumgrummeln. Und andererseits gibt es auch Menschen, die kommen mit einer unglaublichen Fröhlichkeit um die Ecke und trotzdem möchte ich gerne Abstand halten, weil mich irgendwas irritiert und ich "atmosphärische Störungen" wahrnehme.

5. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Ich versuche tatsächlich um drei Uhr nachmittags eine kurzen Moment für mich zu haben. Meistens bin ich dann gerade vom Büro zurück und bevor ich die kleine Dame aus dem Schulhort abhole, gönne ich mir 20 Minuten mit einer Tasse Kaffee. Dann überlege ich auch gleich, was es abends zu Essen gibt und ob ich deshalb noch einkaufen muss.
Eine Weile bin ich vom Büro direkt zum Hort gefahren, aber nachdem ich mir fast immer anhören durfte, dass ich aber viiiiiiel zu früh komme und sie jetzt noch dringend spielen, töpfern, malen muss, nehme ich den direkten Weg nach Hause und habe überhaupt kein schlechtes Gewissen, eine kleine Pause einzulegen.




Meine Antworten sind diesmal etwas knapp ausgefallen.
Vielleicht habe ich im Mai wieder mehr zu sagen.

Die Fotos zu diesem Beitrag zeigen übrigens Street-Art, die bis Ende März in einem ehemaligen Autohaus bei uns in der Nachbarschaft gezeigt wurde. Verschiedene Künstler hatten das ganze Haus vom Keller bis zum Dach gestaltet. Jetzt wird das Gelände - und mit ihm die Kunst - abgerissen und es entstehen hochwertige Eigentumswohnungen. Schade eigentlich...
Mehr zum Projekt :  www.wandelism.com


Bis bald,
Mirja

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